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Kreislandfrauen Ostprignitz-Ruppin e.V.

Zu den Teichen 18

16833 Linum

Kreislandfrauenverein Ostprignitz-Ruppin e.V.
Kreislandfrauenverein Ostprignitz-Ruppin e.V.

Über uns

 

Linum

Linum ist ein typisches Straßendorf in der Gemeinde Fehrbellin. Der Ort wurde erstmals 1294 urkundlich als Besitz des Bistums von Havelberg erwähnt. Wahrzeichen des Dorfes ist die neogotische Backsteinkirche aus der Zeit um 1867/68, die noch große Teile eines gotischen Vorgängerbaus aus Feldsteinen aufweist. Linum hat sich als das zweitgrößte Storchendorf in Deutschland einen Namen gemacht. In den Herbstmonaten ist die Umgebung des kleinen Dorfes Gastgeber von Tausenden Kranichen und Gänsen, die sich hier ein Stelldichein geben, bevor sie ihren Weiterflug nach Süden antreten. Im Frühjahr und Sommer stehen dann die zahlreichen Störche im Fokus der Naturfreunde. Seit 1991 gibt es auch eine Ausstellung im NABU Naturschutzzentrum „Storchenschmiede“, wo sich Besucher über Natur und Naturschutz in der Region informieren können.

 

1990 wurde in Linum der Landfrauen e.V. des Kreises Ostprignitz-Ruppin gegründet. Fast 50 Frauen, junge und im Herzen jung gebliebene, gestalten seitdem alle Höhepunkte des Dorflebens verantwortlich mit. Die Storchenfeste, das Adventeinläuten oder das Johannesfest sind nur einige Höhepunkte. Die Landfrauen unterstützen auch die Jugendarbeit. Insbesondere das Training und die vielen Auftritte der" Sweetgirls", einer Softshoe-Tanzgruppe, die mit ihren irischen Tänzen begeistert. Auch findet seit 2003 in jedem Jahr ein internationales Jugendcamp mit Jugendlichen aus Ungarn, Tschechien, Polen und Deutschland statt, welches von den Landfrauen begleitet wird. All das und schöne gemeinsame Unternehmungen, sportliche Aktivitäten und Ausflüge zeugen von einem interessanten und abwechslungsreichen Landfrauenleben.

 

Ganz egal ob man auf der  A 24 aus Berlin Richtung Norden oder entgegen gesetzt unterwegs ist oder auf der  L 16 gemütlich durchs  Brandenburg fährt, immer leuchtet einem die goldene Victoria von der Hakenberger Siegessäule grüßend entgegen. Weithin sichtbar winkt die jüngere Schwester der Berliner "Goldelse" und lädt die Besucher ein, die 114 Stufen hinaufzusteigen. Steht man auf der Galerie des Turmes, öffnet sich dem Auge ein wunderschöner Rundblick: Man sieht das Ländchen Bellin inmitten des Rhinluchs und des Havelländischen Luchs und eine schöne Lindenallee weist den Weg in den kleinen Ort Hakenberg. Im Osten liegt Linum und im Nordwesten die Stadt Fehrbellin, Sitz der Gemeindeverwaltung von 17 Ortsteilen. Dazwischen führt ein schöner Radwanderweg durchs Luch nach Wustrau, wo man im Brandenburg-Preußen Museum Geschichte nah erleben oder sich hinter dem Schloss am Ufer des Ruppiner Sees ein Picknick schmecken lassen kann.

 

 

 

 

 

 

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